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HanseNet auf Expansionskurs mit Interxion

HanseNet vertraut seit 2005 Interxion einen seiner wichtigsten Netzknoten an: Im Düsseldorfer Rechenzentrum nutzte das TK-Unternehmen zunächst einen eigenen Raum. Nach einem Wachstumssprung dank Produkten wie Alice und der Übernahme der Internetsparte von AOL Deutschland konnte Interxion auch die gestiegenen Anforderungen von HanseNet zur vollsten Zufriedenheit erfüllen. Daher entschied sich das Hamburger Unternehmen 2007, die gemietete Fläche um einen kompletten weiteren Raum zu verdoppeln. HanseNet entwickelte sich so im Laufe der Zeit zu einem der größten Kunden von Interxion in Düsseldorf.

Die Herausforderung...
Von Hamburg aus startete HanseNet vor über zehn Jahren zur Eroberung des Telekommunikationsmarktes. 2004 entschied sich das Unternehmen, deutschlandweit aktiv zu werden und konzentrierte sich nach der Erschließung einiger Großstädte auch auf das Rhein-/Ruhr-Gebiet. 2005 suchte das Unternehmen einen Standort für den neuen Anschluss-Netzknoten (PoP) im Großraum Düsseldorf, der sich durch hervorragende Connectivity, Zuverlässigkeit, Top-Sicherheitsvorkehrungen und Services auszeichnen sollte.

Die Lösung...
Nach der intensiven Prüfung diverser Anbieter entschied sich HanseNet für das Interxion Rechenzentrum in Düsseldorf. „Vor allem die hervorragenden Verbindungsmöglichkeiten bei Interxion überzeugten uns. Für die Erschließung der Fläche benötigten wir Partner, die Glasfaserstrecken bereitstellen konnten“, erläuterte Thorsten Ohmann, Head of Network Implementation bei HanseNet. „Alle wichtigen Netzbetreiber und ISPs stehen uns bei Interxion als potenzielle Peeringpartner zur Verfügung. Wir konnten uns einfach und effektiv mit einem unserer Backbonelieferanten vor Ort koppeln. Die strikte Carrier-Neutralität und nicht zuletzt der exzellente Standort des Rechenzentrums unmittelbar an den Haupttrassen der Carrier sprachen für Interxion als beste Ausgangsbasis“, so Ohmann weiter. Für eine einfache und schnelle Verbindung mit den wichtigsten Netzwerken schloss sich HanseNet zudem beim Internetaustauschknoten European Commercial Internet Exchange (ECIX) an, dessen Switch bei Interxion betrieben wird. Mit einem einzigen Anschluss konnte der Anbieter sein Netz mit einer Vielzahl an Betreibern effizient verschalten und zügig expandieren.

HanseNet betreibt mittlerweile ein eigenes hochmodernes Backbone-Netz für ganz Deutschland. Die Hauptverteiler in den einzelnen Städten des Ruhrgebietes sind alle mit dem Düsseldorfer Interxion-Rechenzentrum verbunden. „Dort befindet sich einer unserer Hauptbackboneknoten. Zusätzlich haben wir für den Businessbereich Netzkopplungen installiert, um von Carrier-Partnern Local Loops oder Zugangsleitungen zumieten zu können für Festverbindungen, VPNs, aber auch Internetzugänge. Gleichzeitig können wir über dieselben Geräte Kunden, die bei Interxion gehostet sind, Dienste wie Internet, IP-Transit, Festverbindungen oder auch selbst Telefonanschlüsse anbieten“, erklärt Frank Düpmann Abteilungsleiter Business Marketing bei HanseNet.

Sicherheit auf ganzer Linie
Gleichzeitig mit der Einrichtung des PoP in Düsseldorf entschied sich HanseNet auch für einen PoP in einem der Frankfurter Hochsicherheitsrechenzentren von Interxion. Letzterer dient HanseNet insbesondere zum Anschluss an internationale Carriernetze sowie an den dort beheimateten Deutschen Commercial Internet Exchange (DE-CIX). Speziell die extrem hohen Sicherheitsstandards und die ausfallsichere Infrastruktur waren für die Entscheidung zugunsten Interxions ausschlaggebend. Sowohl die Stromversorgung als auch die Klimatisierung ist an beiden Standorten redundant aufgebaut. Selbst ein längerer Stromausfall kann nicht verhindern, dass die Technik unterbrechungsfrei weiter arbeitet und somit die Dienste von HanseNet weiterhin zur Verfügung stehen. „Als Carrier ist uns besonders wichtig, dass die Geräte nicht für betriebsfremde Personen zugänglich sind. Interxion konnte mit seinen Personenvereinzelungsanlagen, dem Autorisierungsvorgang, den biometrischen Zugangssystemen und den anderen Sicherheitsvorkehrungen ein überzeugendes Gesamtkonzept vorweisen“, so Ohmann.

Service als oberste Maxime
Im hart umgekämpften deutschen DSL-Markt gibt es wenig Differenzierungsmerkmale zwischen den einzelnen Anbietern. Deshalb will HanseNet mit seinem besonderen Service-Versprechen punkten: Das Hamburger Unternehmen hat sich mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket zu Qualität und Kundenservice verpflichtet. Dazu gehören der reibungslose Wechsel zu Alice, eine Entstörung innerhalb eines Tages und das Qualitäts-Barometer, mit dem HanseNet als erster Telekommunikationsanbieter in Deutschland seine aktuellen Qualitäts-Kennzahlen regelmäßig offen legt. Der (potenzielle) Kunde erkennt unter anderem auf einen Blick, welche Verfügbarkeit bei Telefonie, Internet und Fernsehangeboten erreicht wurde. Diese hohen Serviceanforderungen kann HanseNet natürlich nur erfüllen, wenn all seine Partner an einem Strang ziehen. „Interxion ist sehr verlässlich und hält seine garantierten Service Level an einem unserer wichtigsten PoPs nicht nur ein, sondern entwickelt die Prozesse auch stetig weiter“, erläutert Düpmann. So sind die Prozesse rund um die deutschen Interxion-Rechenzentren gemäß des international anerkannten Standards ISO 27001 für Informationssicherheits-Managementsysteme zertifiziert. Der Auditierungs- und Zertifizierungsprozess erstreckt sich auf alle Aspekte des Geschäftsbetriebs inklusive Infrastruktur, physikalische Sicherheit und Zutrittsmanagement, Personal, Kommunikation und Operations, Compliance-Kriterien sowie Datensicherungs- und Disaster-Recovery-Systeme.

Das Thema Service wird künftig noch stärker an Bedeutung gewinnen und zu einem der wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl eines TK-Anbieters. Natürlich nicht nur im Privatkundenbereich, denn gerade bei den Businesskunden kann ein Ausfall der Infrastruktur geschäftskritisch sein. „Immer mehr Prozesse werden in IP abgebildet, die nationale und internationale Vernetzung der Unternehmen stellt einen unserer wichtigsten Wachstumstreiber dar. Die Netzkopplungsmöglichkeiten bei Interxion sorgen für schnelle Verbindungen in exzellenter Qualität, geringe Latenzzeiten und natürlich vor allem Ausfallsicherheit“, verdeutlicht Düpmann.

Größtmögliche Freiheit
Eine weitere wichtige Anforderung von HanseNet nach der Sicherstellung der infrastrukturellen Voraussetzung war die möglichst freie Gestaltung der Fläche. „Wir wollten einen von anderen Kunden abgetrennten Bereich mit exklusiver Stromversorgung, den wir nach unseren Vorstellungen ausbauen, das heißt auch selbst verkabeln und die Geräte selbst verschalten können“, erinnert sich Ohmann und ergänzt: „Interxion konnte auch diese Ansprüche erfüllen. Und wenn doch mal Not am Mann ist, steht uns der Hands & Eyes-Service von Interxion kompetent zur Seite.“

Wachstum auf jeden Fall gemeinsam
Nach der Übernahme der Internetsparte von AOL Deutschland entwickelte sich HanseNet 2006 zum zweitgrößten deutschen Internetprovider. Das brachte ein explosives Wachstum an Kunden und Dienstanforderungen mit sich, die in einer Erweiterung der Kapazitäten am Standort Düsseldorf resultierten. Gleichzeitig brauchte HanseNet mehr Platz, um Netzkopplungen für Geschäftskundenangebote zu bauen. „Nur Interxion war in der Lage, unsere extrem gestiegenen Anforderungen wunschgemäß umzusetzen. Da wir uns zudem bei diesem Anbieter immer sicher aufgehoben und wohl gefühlt haben, verdoppelten wir die von uns genutzten Kapazitäten auf über 300 qm Fläche“, erzählt Ohmann. Damit wurde HanseNet zu einem der größten Interxion-Kunden am Standort Düsseldorf.

Interxion bietet ...

  • Anschlussmöglichkeit an die Internetaustauschknoten DE-CIX und ECIX sowie zahlreiche Netzbetreiber und ISPs
  • Carrier-Neutralität
  • Extrem hohe Sicherheitsstandards
  • Ausfallsichere und effiziente Infrastruktur
  • Garantierte Verfügbarkeit von bis zu 99,999%
  • Zertifizierung nach ISO 27001
  • Exzellente Anpassung an individuelle Bedürfnisse

Zitat
„Vor allem die hervorragenden Verbindungsmöglichkeiten bei Interxion überzeugten uns. Die strikte Carrier-Neutralität und nicht zuletzt der exzellente Standort des Rechenzentrums unmittelbar an den Haupttrassen der Carrier sprachen für Interxion als beste Ausgangsbasis für unseren Netzknoten“, erläuterte Thorsten Ohmann, Head of Network Implementation bei HanseNet.

 

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