2-11-2005

Alice bei Interxion in geschützter Umgebung

Alice bei Interxion in geschützter Umgebung

Frankfurt - 2. November 2005 – HanseNet, ein führender Anbieter von leistungsfähigen Telefonanschlüssen und Lösungen für Internet und Telefonie, High-End-Internet, Virtual Private Networks (VPN) sowie Servicerufnummern, hat seine Präsenz in den Interxion-Rechenzentren in Frankfurt und Düsseldorf aufgebaut. Durch die Einführung von Alice-DSL-Produkten in vielen Städten in diesem Jahr hat das Unternehmen seinen Bekanntheitsgrad massiv gesteigert. Mittlerweile ist Alice in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Stuttgart, Lübeck, Rostock, Karlsruhe, Lüneburg und in verschiedenen Städten des Rhein- und Ruhrgebietes präsent. Derzeit sind bundesweit über 377.000 Alice-Kunden auf einen unterbrechungsfreien Betrieb des Alice-Netzwerks angewiesen. „Da wir mit Alice in weitere Städte expandieren, benötigen wir einen zuverlässigen Partner, was die Ausfallsicherheit unserer Infrastruktur angeht“, sagt Geschäftsführer Harald Rösch. Die Entscheidung fiel zu Gunsten von Interxion, Europas größtem Betreiber von Carrier-neutralen Datenzentren und Managed Services.

Zur Versorgung von Geschäfts- und Privatkunden in Nordrhein-Westfalen hat HanseNet im Düsseldorfer Rechenzentrum einen großflächigen Point of Presence (PoP) angemietet und in einen deutschlandweiten Backbone integriert. Zum Serviceportfolio zählen unter anderem Voice- und DSL-Dienste. Durch den PoP in Düsseldorf wird zudem die Anbindung weiterer kleinerer PoPs sicher gestellt. Der PoP im Frankfurter Hochsicherheitsrechenzentrum dient insbesondere zum Anschluss an internationale Carriernetze sowie an den bei Interxion beheimateten Deutschen Commercial Internet Exchange (DE-CIX), über den seit rund sechs Jahren ca. 90 Prozent des gesamten deutschen Internetverkehrs fließen. „Wir haben uns in Frankfurt und Düsseldorf für Interxion entschieden, da die Rechenzentren nicht nur hochverfügbar und hochsicher, sondern auch von allen wichtigen Netzbetreibern und ISPs erschlossen sind, die uns als potenzielle Peeringpartner zur Verfügung stehen“, so Harald Rösch weiter.

Speziell die extrem hohen Sicherheitsstandards und die ausfallsichere Infrastruktur sind für die Entscheidung zu Gunsten Interxions ausschlaggebend gewesen. Sowohl die Stromversorgung als auch die Klimatisierung sind an beiden Standorten redundant aufgebaut. Selbst ein Stromausfall kann nicht verhindern, dass die Technik unterbrechungsfrei weiter arbeitet. Die enormen Sicherheitsmechanismen sorgen dafür, dass nur autorisierte Personen Zutritt zum Rechenzentrum haben, die sich mittels modernster biometrischer Systeme ausweisen müssen. Die Rechenzentren werden rund um die Uhr von speziell ausgebildetem Sicherheitspersonal bewacht. Zusätzlich sind die Ein- und Ausgänge permanent kameraüberwacht und durch mit Waagen versehene Personenschleusen geschützt, so dass keine Gerätschaften aus den Gebäuden transportiert werden können.




Vor HanseNet haben sich bereits über 700 Kunden aus den Bereichen Telekommunikation, Mobilfunk, Internet-Service-Providing und anderer Branchen von der zuverlässigen Infrastruktur und den Dienstleistungen von Interxion überzeugen können. Mit zwanzig operativen Standorten in elf europäischen Ländern ist Interxion der größte Betreiber von Netzbetreiber-neutralen Datenzentren und darauf aufbauenden Mehrwertdiensten auf dem europäischen Kontinent.

 

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