21-2-2007 Pressemitteilung

Internet-Drehkreuz Interxion garantiert Stromverfügbarkeit trotz Stromausfall im Frankfurter Stadtnetz

Frankfurt am Main, 21. Februar 2007 - Trotz eines großflächigen Stromausfalls im Frankfurter Stadtteil Fechenheim am Dienstagabend, 20. Februar 2007, gegen 21.00 Uhr, der anscheinend auf einen Kurzschluss in einem Umspannwerk des Energieversorgers Mainova zurückzuführen war, kann der Daten- und Rechenzentrums-Betreiber Interxion Entwarnung an seine rund 300 Kunden in Frankfurt geben. Während der fast zweistündigen Stromunterbrechung wurde der Geschäftsbetrieb des größten Datenumschlagsplatzes in Deutschland in keiner Weise beeinträchtigt.

Interxion, größter Anbieter von Carrier-neutralen Datenzentren und Managed Services in Europa, betreibt in Frankfurt am Main vier operative Rechenzentren. Auf einer Gesamtfläche von ca. 12.000 m² bietet das Unternehmen seinen Kunden eine Infrastruktur zum sicheren und unterbrechungsfreien Betrieb von IT-Systemen.

„Die Verfügbarkeit von Strom wird zwar gerne belächelt, doch kann man die zunehmende Anzahl an Störungen und Ausfällen nicht mehr einfach unter den Tisch kehren. Strom ist essentiell für den Betrieb von IT-Systemen und damit für das Geschäft nahezu aller Unternehmen“ sagt Peter Knapp, Geschäftsführer von Interxion. „Daher sind Stromversorgung und Klimatisierung in unseren Rechenzentrum redundant aufgebaut, sodass unsere Kunden auch bei einem Ausfall des Stromnetzes unterbrechungsfrei weiterarbeiten können. Insgesamt verfügen wir über fünf Netzersatzanlagen, wobei zwei Generatoren ausreichen würden, um die benötigte Stromkapazität bereitzustellen. Die restlichen Aggregate sind ein zusätzliches Backup um allen Eventualitäten vorzubeugen.“

Netzersatzanlagen und Batteriepufferung in Verbindung mit USV-Systemen garantieren maximale Stromverfügbarkeit. Ausreichende Treibstoffvorräte und Lieferungsverträge garantieren auch im Notfall den „Normalbetrieb“ im Rechenzentrum in gewohnter Qualität. „Unsere Aufgabe ist es, dass sich unsere Kunden auch in Notfällen, so wie am gestrigen Abend, keine Sorgen um ihren elektronischen Geschäftsverkehr machen müssen“, so Peter Knapp.

 

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