Interxion eröffnet sechstes Rechenzentrum in
Frankfurt
- Bruttorechenzentrumsfläche auf 15.000 m2
erhöht
- Konsequente Fortführung der Wachstumsstrategie
Frankfurt, 18. August 2010 – Interxion,
ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen
Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, hat heute das sechste
Hochleistungsrechenzentrum auf seinem Campus an der Hanauer
Landstraße in Frankfurts Osten feierlich eröffnet. FRA6
verfügt über eine Nettorechenzentrumsfläche von
1.600 m2. Damit erhöht sich die
Bruttorechenzentrumsfläche an Deutschlands zentralem
Datenumschlagplatz auf insgesamt 15.000 m2. Insbesondere
eine große Nachfrage aus dem Bereich Financial Services und
aus der Carrier-Branche führen dazu, dass das Unternehmen den
Neubau von Rechenzentren
speziell in Frankfurt weiter vorantreibt und mit FRA6 seine
europaweite Präsenz auf 28 Rechenzentren erhöht.
„Interxion verfolgt mit seiner kontinuierlichen
Wachstumsstrategie einen klar definierten Kurs, der durch die
Fertigstellung von FRA6 zusätzlich untermauert wird. Dass wir
unseren Worten Taten folgen lassen, zeigt zudem die Investition in
eine neue Mittelspannungsschaltanlage mit einer Leistung von 14
Megawatt sowie der kürzliche Erwerb eines Grundstücks.
Diese Maßnahmen verleihen uns die Flexibilität, unseren
Kunden auch in Zukunft das optimale Maß an
Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit für ihr
Geschäft bieten zu können“, erklärt Peter
Knapp, Geschäftsführer der Interxion Deutschland
GmbH.
Spitzentechnologie als Standortvorteil
Anlässlich der feierlichen Eröffnung des Rechenzentrums
kommentierte Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt
Frankfurt am Main die Investition: „Der ständig
wachsende Rechenzentrumscampus von Interxion bildet einen
überaus bedeutsamen Teil der Infrastruktur, die Frankfurt zum
wichtigsten Internet- und Datenverkehrsknoten in Europa gemacht
haben. Mit der Spitzentechnologie der hier ansässigen
Rechenzentren wird in Hochgeschwindigkeit der sichere Transport und
die weltweit hohe Verfügbarkeit der enormen Datenmengen
gewährleistet. Dies ist eine entscheidende Voraussetzung
für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen aus der
Wirtschaft sowie auch für die Leistungsfähigkeit der
modernen öffentlichen Verwaltungen.“
Die Staatssekretärin für Europaangelegenheiten, Nicola
Beer, betont: „Die Eröffnung des sechsten Rechenzentrums
von Interxion in Frankfurt macht die globale Bedeutung des
Standorts nicht nur im Bereich des Luft-, Straßen- und
Eisenbahnverkehrs, sondern auch im IT-Bereich deutlich. Auch die
Europäische Union hat die Bedeutung der IKT erkannt und
deshalb im Mai 2010 im Rahmen der Strategie Europa 2020 eine
umfassende Digitale Agenda vorgelegt, die zum zukünftigen
Wachstum und Wohlstand in Europa beitragen soll.“
Die Anbindung entscheidet über den
Erfolg
Eines der herausragendsten Merkmale der Rechenzentren von Interxion
ist der Zugang zu über 150 Netzbetreibern. Dadurch haben die
Kunden die Möglichkeit, jeweils denjenigen Carrier
auszuwählen, der die Anforderungen am besten erfüllt und
das beste Preis-/ Leistungsverhältnis bietet. Das neue
Rechenzentrum entspricht zudem den hohen Qualitätsstandards
von Interxion im Bezug auf Hochverfügbarkeit und Sicherheit
sowie den Anforderungen von Hochleistungs-Servern aktueller sowie
zukünftiger Generationen. Gemäß den
Interxion-Richtlinien über energieeffizientes
Gebäudedesign ist FRA6 mit
Freikühlungs-Klimatisierungssystemen ausgestattet. Ferner
zeichnet es sich durch eine redundante Versorgungsinfrastruktur,
mehrstufige Sicherheitssysteme und umfangreiche
Brandschutzmaßnahmen aus. Der Einsatz modernster
Versorgungstechnik ermöglicht darüber hinaus einen
effizienten und ausfallsicheren Betrieb selbst stromintensivster
IT-Infrastruktur.
Hier finden Sie Bilder der Pressekonferenz und
Eröffnungsfeier