Mit der Eröffnung von Frankfurt5, dem fünften Rechenzentrum in der Mainmetropole, erweitert Interxion seinen Rechenzentrums-Park um rund 2.500 Quadratmeter. In direkter Nachbarschaft zu den bestehenden Flächen wird eine zusätzliche Hochsicherheitsinfrastruktur gebaut, die höchste Anforderungen in puncto Strombereitstellung, Verfügbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz erfüllt. Gleichzeitig ergeben sich verschiedene Synergien und Vorteile durch die Nähe zu den über 350 Wertschöpfungspartnern, die auf mehr als 7.000 m² auf den bestehenden Rechenzentrumsflächen bereits Datenaustausch pflegen und Systeme betreiben.
Strom- Es ist vorgesehen, die Stromversorgung im Endausbau über zwei unterschiedliche Netze des Energieversorgers in zwei separate Transformatorenstationen einzuspeisen (Cold Standby)
- Redundantes Generatorsystem durch zwei separate Netzersatzanlagen
- Zwei separate USV-Systeme in 2N-Konfiguration
- 230V/ 400V AC und 48V DC verfügbar
- "Clean-Earth" und Überspannungsschutz
- Flächendeckende Leckagewarnung und Sensorik
Sicherheit - Kontaktlose Schlüsselkarten & biometrische Zugangssysteme
- Personenvereinzelungsanlagen
- 24x7 Sicherheitspersonal vor Ort
- Nur autorisiertes Personal und Kunden haben Zutritt zum RZ
- Zugang 24x7 möglich
- CCTV-Kameraüberwachung und Langzeitarchivierung der Bänder
- Einbruchmeldeanlagen
Brandschutz - Redundante Löschgasanlage
- Brandfrühesterkennungssystem (VESDA)
Klimatisierung - Temperatur und Luftfeuchtigkeit stets im Idealbereich ( garantierte Werte gemäß SLA)
- Redundantes System mit hochredundantem Kaltwasserversorgungsnetz
- Klimatisierung gemäß ETS 300019 Klasse 3.1
Gebäude - Doppelboden mindestens 80 cm hoch (antistatische Platten)
- Mindestens 1.000 kg Tragkraft je m²
- Depalettierungs-, Vorbereitungs- und Lagerflächen im Haus, Officeflächen in direkter Nachbarschaft
Carrier-Anbindung - Doppelte Hauseinführung
- Interhouse-Connects zu Frankfurt1-4, sowie zum Antennenpark wahlweise über Central Patch Room (CPR) oder direkt zum Rack
- Alle am Standort vertretenen Connectivity-Lieferanten und Peeringpunkte können angebunden werden
Carrier vor Ort